Geldanlage mit Investmentfonds

In den vergangenen Jahren haben sie viel von sich reden gemacht, die Investment-Fonds. Doch viele Verbraucher wissen immer noch nicht, was dieser Begriff eigentlich bedeutet. Unsere Einführung in das Thema Investmentfonds ist deshalb für all jene Laien im Bereich der Finanzen gedacht, die sich kurz über dieses Thema informieren möchten.

Bei einem Investmentfonds benötigt man wie bei dem Kauf einzelner Wertpapiere und Aktien ein Depot. Dieses Depot ist je nach Anbieter kostenfrei oder gebührenpflichtig. Bei der Zusammenstellung eines Investmentfonds kann entweder auf Experten vertraut werden, oder man kann sich selbst auf die Suche nach dem richtigen Fonds für sich machen.

Dabei ist vorab zu überlegen, ob man Einmalzahlungen vornehmen möchte, oder ob der Investmentfonds via Sparplan aufgebaut werden soll – bspw. mit einer Summe von 100 Euro oder 500 Euro monatlich (andere Beträge sind natürlich möglich).

Die Wahl eines Investmentfonds muss dabei gut überlegt werden. Gerade in der Zeit der Finanzkrise hat sich gezeigt, dass so mancher Fonds in diesem Bereich eher zum Verlust denn zu einem Gewinn geführt hat. Andere
 Investmentfonds hingegen stagnieren über Jahre, kosten die Anleger jedoch die Depotkosten, der Verlust über die Inflationsrate muss auch eingerechnet werden.

Wie immer, wenn man Geld anlegen will, ist zu überlegen, welche Risikovariante gewählt werden soll. Ein großes Risiko kann bei einem Investmentfonds eine hohe Rendite bedeuten, aber eben auch den Totalverlust. Ein niedriges Risiko bringt oft eine niedrige Rendite mit sich, muss aber nicht zwangsläufig einen niedrigen Ertrag bedeuten. Mit einem guten Investmentfonds und einer guten Kauf-& Verkaufsstrategie ist immer viel möglich.